In einer Zeit dominanter Multiplex-Ketten schaffen wir Räume für filmische Entdeckungen. Unsere kuratierten Vorführungen vereinen cinephile Gemeinschaft mit außergewöhnlichen Werken jenseits kommerzieller Verwertungslogik.
Seit 2018 kultivieren wir in Berlin eine Filmkultur, die Substanz vor Spektakel stellt. Jede Vorstellung wird zum Dialog zwischen Werk, Publikum und filmhistorischem Kontext.
Jedes Format wurde entwickelt, um unterschiedliche Facetten filmischer Kunst zugänglich zu machen. Von klassischen Meisterwerken bis zu zeitgenössischen Entdeckungen.
Jeden Donnerstag präsentieren wir restaurierte Meisterwerke der Filmgeschichte. Von der Stummfilmära bis zur Nouvelle Vague – jede Vorführung wird durch filmhistorische Einführungen kontextualisiert.
Vierteljährlich kuratierte Reihen, die filmische Strömungen, Regisseure oder gesellschaftliche Themen untersuchen. Sechs Vorführungen mit begleitendem Diskursprogramm.
Unbegrenzter Zugang zu allen regulären Vorstellungen. Priorität bei Sonderveranstaltungen, Zugang zu unserer Cinemathek und exklusive Vorabscreenings.
Mieten Sie unseren Saal für private Anlässe. Wählen Sie aus unserem Archiv oder bringen Sie eigene Kopien mit. Inklusive technischer Betreuung und optionaler Bewirtung.
Intensive Wochenend-Seminare zu Filmanalyse, Kinogeschichte und visueller Narration. Begrenzt auf zwölf Teilnehmer für intensive Auseinandersetzung.
Monatliche Begegnungen mit Filmschaffenden. Nach der Vorführung ihrer Werke moderierte Diskussion über künstlerische Prozesse, Einflüsse und filmische Visionen.
Wählen Sie zunächst Ihr gewünschtes Programm aus der Liste oben. Anschließend vervollständigen Sie Ihre Buchung hier.
„Endlich ein Ort, der Film als Medium ernst nimmt. Die kuratierten Reihen haben meinen Blick auf Kinogeschichte nachhaltig erweitert."
— Sabine K., Mitglied seit 2019
„Die Regisseur-Gespräche bieten Einblicke, die man sonst nur in Fachpublikationen findet. Hier wird Filmkunst greifbar."
— Thomas R., regelmäßiger Besucher
„Nach Jahren in Multiplexen fühlt sich jeder Abend hier wie eine Wiederentdeckung an. Qualität statt Quantität."
— Elena M., Workshop-Teilnehmerin
Algorithmische Empfehlungssysteme und Streamingplattformen haben unseren Zugang zu Film grundlegend verändert. Doch die kuratierte Erfahrung gemeinsamen Sehens – in physischen Räumen, mit bewusst ausgewählten Werken – bietet etwas, das digitale Mediation nicht ersetzen kann.
Wir verstehen unsere Arbeit als kulturelle Praxis: Filme werden nicht konsumiert, sondern erlebt. Jede Vorführung ist kontextualisiert, jedes Programm reflektiert einen kuratorischen Standpunkt. So entsteht ein Raum für filmische Bildung, der über bloße Unterhaltung hinausgeht.